Die KMW-Unternehmensgeschichte im Überblick


Über 170-jährige Tradition

Krauss-Maffei Wegmann blickt auf eine traditionsreiche, mittlerweile über 170-jährige Geschichte zurück, die eng mit den Standorten Kassel und München verbunden ist. 


Unternehmerische Wurzeln in Kassel und München

1838 gründete Joseph Anton von Maffei die erste Münchener Lokomotivfabrik. Krauss & Co. übernahmen 1931 die Fabrik, die anschließend unter Krauss-Maffei AG firmierte. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte das Unternehmen erste militärische Produkte. 1963 begann Krauss-Maffei als Generalunternehmer mit der Serienfertigung des Kampfpanzers LEOPARD 1, später auch mit der des Flakpanzers GEPARD und des Kampfpanzers LEOPARD 2. 

Wegmann & Co. wurde 1882 in Kassel von Peter Wegmann und Richard Harkort als Casseler Waggonfabriken von Wegmann, Harkort & Co. gegründet. 1912 wurde Wegmann von August Bode und dem Kaufmann Conrad Köhler übernommen. Bekannt wurde das Unternehmen in den 1930er Jahren als Hersteller der Reisezugwagen für den Henschel-Wegmann-Zug. Später folgte der Bau militärischer Fahrzeuge. In den 60er Jahren spezialisierte sich Wegmann auf die Entwicklung und den Bau von Turmsystemen für LEOPARD 1, GEPARD und LEOPARD 2 sowie für Artillerie- & Aufklärungssysteme. 


Fusion von Krauss-Maffei und Wegmann

Im Jahre 1999 wurden schließlich die wehrtechnische Sparte der Krauss-Maffei AG und die Wegmann & Co. GmbH unter dem Dach Krauss-Maffei Wegmann vereint. Die daraus entstandenen Synergien bei Produktvielfalt und Systemkompetenz verschaffen KMW eine Spitzenposition auf dem Weltmarkt.