leFlaSys
Leicht, schnell und effektiv
Das Leichte Flugabwehrsystem (LeFlaSys), eine konsortiale Entwicklung, an der KMW mit 50 Prozent beteiligt ist, dient zum Schutz von Bodentruppen, Flugplätze sowie Fernmelde- und
Hafenanlagen vor Angriffen aus der Luft. Es richtet sich insbesondere gegen Angriffe tieffliegender Flugzeuge, Hubschrauber und Marschflugkörper. Das komplette Flugabwehrsystem besteht aus
einem Waffenträger (Ozelot auf Basis Wiesel 2), einem Aufklärungs- und Feuerleitfahrzeug (Wiesel 2 AFF) und einem Batterieführungsfahrzeug/ Unterstützungszelle Flugabwehr
(Wiesel 2 UF/BF) sowie der Werkstattausstattung (WSA).
| Spezifikationen |
| |
WT |
AFF |
BF/UF |
| Gewicht |
4,1 t |
4,1 t |
4,1 t |
| Länge |
4,51 m |
4,51 m |
4,51 m |
| Breite |
1,82 m |
1,82 m |
1,82 m |
| Höhe (Turmdach) |
1,9 m |
1,9 m |
2,1 m |
| Motorleistung |
81 kW |
81 kW |
81 kW |
| Höchstgeschwindigkeit |
75 km/h |
75 km/h |
75 km/h |
| Bewaffnung |
LFK
STINGER/
IGLA |
7,62 mm
Maschinen-
gewehr |
7,62 mm
Maschinen-
gewehr |
leFlaSys
Leicht, schnell und effektiv
Lufttransportfähig: Ideal für Krisenreaktionskräfte
Die Systemelemente zeichnen sich durch hohe Mobilität, geringes Gewicht, Schutz, Lufttransportfähigkeit in Hubschraubern sowie einfache Tarnung auf Grund einer kleinen
Silhouette aus. Das System wurde für den spezifischen Bedarf der Krisenreaktionskräfte entwickelt. Als Bewaffnung stehen derzeit die Lenkflugkörper STINGER und IGLA zur
Verfügung, , MISTRAL und RBS 70/90 können adaptiert werden.
| Spezifikationen |
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WT |
AFF |
BF/UF |
| Gewicht |
4,1 t |
4,1 t |
4,1 t |
| Länge |
4,51 m |
4,51 m |
4,51 m |
| Breite |
1,82 m |
1,82 m |
1,82 m |
| Höhe (Turmdach) |
1,9 m |
1,9 m |
2,1 m |
| Motorleistung |
81 kW |
81 kW |
81 kW |
| Höchstgeschwindigkeit |
75 km/h |
75 km/h |
75 km/h |
| Bewaffnung |
LFK
STINGER/
IGLA |
7,62 mm
Maschinen-
gewehr |
7,62 mm
Maschinen-
gewehr |
leFlaSys
Leicht, schnell und effektiv
leFlaSys
Leicht, schnell und effektiv
leFlaSys
Leicht, schnell und effektiv
KMW hat den Brückenlegepanzer LEGUAN
auf Basis der Kampfpanzer LEOPAR D 1 oder
LEOPAR D 2 bereits für die norwegischen,
griechischen, belgischen und finnischen
Streitkräfte realisiert. Das Verlegesystem
kann jedoch auch auf andere gebrauchte oder
neue Fahrgestelle von Kampfpanzern aufgebaut
werden. So ist es zum Beispiel auch
auf Fahrgestellen des polnischen PT91, des
U.S.-amerikanischen M1 „Wolverine“ und dem
M47/M60 in Spanien im Einsatz. Die Brücke
lässt sich auch von Radfahrzeugen wie zum
Beispiel dem 8x8 der MAN und dem 10x10
Fahrzeug...
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